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Quelle: www.cn-online.de TSV Altenwalde scheitert erst hauchdünn im Viertelfinale Riesenerfolg für das junge Cuxhavener Team hwi. - Zwei Tage lang stand das „Stadion am Meer” mal wieder ganz im Zeichen des Beachhandballs. Bei den deutschen Beachhandball-Meisterschaften gelang dem TSV Altenwalde ein Riesenerfolg. Die Cuxhavener wurden erst im Viertelfinale gestoppt. Bei strahlendem Sonnenschein erwischten auch die Handballer des TSV Altenwalde einen glänzenden Start in ihrer Vorrundengruppe. Titelverteidiger „Nachen 3,50 Stemmer” wurde glatt mit 2:0 bezwungen (12:10, 18:8). Und auch das „XuXu Beach Team Wesel” hatte das Nachsehen. 2:1 siegten die Cuxhavener (19:15, 10:16), die im Shoot Out mit 4:2 die Oberhand behielten.Auch gegen „Apfel Hahlen” bewiesen die TSVer Nervenstärke. Im Shoot Out wurde ein 6:3 und somit ein 2:1-Sieg erzielt. Es folgte ein deutliches 2:0 gegen „Chaoten Power Pforzheim”, ehe es gegen Gruppensieger „Sombreros Hamburg” die einzige Vorrundenniederlage (0:2) gab. Der TSV Altenwalde belegte den zweiten Gruppenrang und zog somit ins Achtelfinale ein. Der größte Erfolg der Altenwalder Beachhandballer stand somit bereits fest. Doch es kam noch besser. Gegen die „Sandman's Leverkusen” ließen die TSVer nichts anbrennen und gewannen deutlich mit 2:0. Das Viertelfinale war somit erreicht. Hier wartete die „Handball Akademie Göppingen”. In der ersten Halbzeit waren die TSVer einfach nicht aggressiv genug, hatten beim Stand von 10:12 kurz vor Schluss jedoch die Chance, den Ausgleich zu markieren. Doch Jan Pinkernelle trat in den Kreis, der Konter führte zum 10:14. In der zweiten Hälfte dominierten die Cuxhavener eindeutig. Schnell führten sie 10:2. Über 16:6 ging es zum 20:10-Endstand. Somit musste mal wieder ein Shoot Out die Entscheidung bringen. Der Torwart spielt einen Mitspieler an, der dann möglichst zwei Punkte erzielen sollte. Doch diesmal hatten die Altenwalder das Glück nicht auf ihrer Seite. Göppingen siegte mit 6:2. In den folgenden Platzierungsspielen war bei den Cuxhavenern die Luft ein wenig raus, so dass nach Niederlagen gegen „Döner Chefs Hamburg” und „Sombreros Hamburg” am Ende ein achter Platz stand. Dennoch eine tolle Leistung der Altenwalder, die übrigens gegen den späteren deutschen Meister ausschieden. Im Finale traf die „Handball Akademie Göppingen” auf „Lehrte Störche”. In einer spannenden Partie vor voll besetzten Rängen im „Stadion am Meer” setzten sich die Göppinger in der ersten Hälfte knapp mit 5:4 durch. Die zweite Hälfte gewannen die Störche mit 17:15, so dass ein Shoot Out über den neuen deutschen Meister entscheiden musste. Hier war die „Handball Akademie” dann mit 4:0 siegreich und sicherte sich so den deutschen Meistertitel. Bei den Damen stand eigentlich von vornherein fest, dass der Weg zum Erfolg nur über Titelverteidiger „Sandgirls Dortmund” führen würde. Und tatsächlich: Die „Sandgirls” zogen ohne Niederlage erneut ins Finale ein. Hier wartete, wie im Vorjahr, die Mannschaft der „Flying Kangaroos Berlin”. Es entwickelte sich ein äußerst spannendes Finale, das die Dortmunderinnen in der ersten Hälfte mit 13:12 für sich entscheiden konnten. In der zweiten Hälfte stand es nach Ende der regulären Spielzeit 17:17, so dass ein Golden Goal die Entscheidung bringen musste. Ein verwandelter Strafwurf von Janet Kliewe sorgte für den umjubelten 19:17-Sieg der Titelverteidigerinnen. |